Folge 26: Der Treffer, der alles verändert hat
Shownotes
Dr. Florian Alfen erzählt von einem besonderen Moment aus seiner Basketball-Zeit, der für ihn weit mehr war als nur ein sportlicher Treffer. Ausgehend von dieser persönlichen Geschichte spricht er darüber, wie Motivation entsteht, was uns antreibt und warum bestimmte Erlebnisse unsere Einstellung zu Leistung und Zielen nachhaltig verändern können.
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00:00:01: Und ich erinnere mich noch ganz genau, als ich in dem Flugzeug gesessen habe und wir sind nach Berlin geflogen.
00:00:10: War das natürlich für mich eines der größten Erlebnisse die ich bis dato in meiner Kindheit hatte?
00:00:23: Hallo und herzlich willkommen bei meinem Podcast.
00:00:27: Ich hab Rücken!
00:00:28: Das letzte mal habe ich eine Soloveranstaltung gemacht.
00:00:31: Es hat so schön funktioniert.
00:00:32: Das werde ich heute auch nochmal machen und es wird um das Thema gehen aus meinem Leben, also die Reihe aus meinem leben.
00:00:41: Und da habe ich eine ganz spezielle Geschichte vorbereitet heute oder mir nicht ausgedacht, die habe ich einfach so erlebt und diese Geschichte hat mich nachhaltig in meinem Leben geprägt.
00:00:56: Ich glaube allein durch diese Situation, die ich damals erlebt habe bin ich dazu gekommen dass mich sehr stark motivieren kann, weil ich durch diese Situation damals zu einem Erfolg kam und das ging als kindlos.
00:01:13: Das war einfach das einprägsamste Sportereignis in meinem jungen Leben.
00:01:19: Ich war damals elf Jahre alt Und da trug sich folgendes zu Wir kommen aus einer Familie mit vier Söhnen Und mein Vater ist Maler und Bildhauer und Fotograf gewesen, der ist leider schon verstorben.
00:01:42: Und deswegen sind wir nicht ärmlich aufgewachsen.
00:01:45: aber es war nie viel Geld zu Hause da.
00:01:47: Vier Söhne alle an dem höheren Schulen Ausbildung usw.. Wir konnten uns keine Größe in Urlaube leisten!
00:01:55: Wir sind dann mal nach Roshaupten gefahren.
00:01:57: dort waren Das Fahrhaus einer Tante, wo wir dann zu sechst irgendwie uns zusammengepfercht hatten und haben dann Urlaub gemacht.
00:02:05: Es war ganz schön am Vorgensee bei Füßen und Roshaupten aber das waren eine der wenigen Urlaubern die ich mich erinnern kann.
00:02:14: Als Kind habe ich dann immer in den Himmel geschaut und die Flieger beobachtet und da hat mir einfach nur gedacht wie könnte ich vielleicht selbst einmal Da werden sitzen, denn es war abzusehen dass unsere Familie sicherlich nicht in Urlaub fliegt.
00:02:28: Das war damals auch nicht so Usus.
00:02:30: also da ist man mit dem Auto in den Urlaub gefahren sowie heute das war ganz anders.
00:02:35: trotzdem was mein großer Traum im Flugzeug zu sitzen und meine Familie meine Brüder waren damals in Grundberg-Gymnasium Aschaffenburg und das Grundberg Gymnasium Ashaffenburg ist eine Schule bei der der Basketball im Vordergrund gestanden hat Und die Vereinsmannschaft war ebenso wie die Schulmannschaft sehr gut.
00:02:55: Die waren fast identisch und wir haben jedes Jahr an dem Schulwettbewerb Jugend trainiert vor Olympia teilgenommen, das ist ein Bundeswett-Bewerb der eine kreismeisterschaft unterfränkische Meisterschaft Nordbayerische Bayerische und deutsche meisterschaft hat oder die deutschen Jugendmeisterschaften oder schulmeisterschachten waren immer in Berlin Und Berlin hatte damals noch den Status einer abgeschiedenen Stadt, also hat ja mitten in der DDR gelegen und man konnte von Bayern aus nur mit dem Flieger dorthin kommen.
00:03:27: Also man konnte auch im Zug aber die Bayern hatten das Privileg, die Bayerischen Schüler wenn sie an diesem Schulwettbewerb teilgenommen haben da sie mit dem Flugzeug dort hingeflogen sind.
00:03:37: Das war schon mal meine erste Idee wo ich gedacht habe ok unsere Mannschaft wenn die eventuell Schulmannschaftsmeister wird, dann könnte man vielleicht nach Berlin fliegen.
00:03:49: Ja und ich bin dann mit elf Jahren in die fünfte Klasse gekommen ins Grundwerkgymnasium und dort habe ich dann schon meine Fühler ausgestreckt wie es denn vielleicht sein könnte mit der Basketball Mannschaft weil das war mein geheimer Plan.
00:04:07: Und ich bin zu dem Davor Rammuschak so hieß der Sportlehrer gegangen und hab gesagt ja Also mein Name ist Florian Alpen und ich möchte in die Schulmannschaft kommen im Basketball.
00:04:22: Wie geht es, wie komme ich da rein?
00:04:25: Was muss ich tun?
00:04:27: Und Davoramushak, wer hat immer gesagt wenn du nicht Bachmann nehmt den Buch mit Roman mit, wenn du fünftausend Meter läufst und wer nicht aufs Stamm gekommen kriegt schon Fünf.
00:04:39: Und so weiter.
00:04:40: also das war ein sehr strenger Sportlehrer und er hat mich dann von oben von unten von oben ist unten angeschaut und gesagt Florian!
00:04:48: Florian Du bist klein!
00:04:50: Du bist schwach!
00:04:52: Du hast schmale Schultern Wahrscheinlich springst du auch gar nicht hoch.
00:04:56: was willst du bei Basketball?
00:04:58: Das macht keinen Sinn mit dir das macht gar keinen Sinn.
00:05:02: Ja, und da bin ich vollkommen frustriert von dann gezogen.
00:05:06: Ich bin nach Hause gefahren, habe gesagt also gefahren und hab mir gedacht okay... Also ich gebe nicht auf!
00:05:13: Ich glaube das ist ein entscheidender Punkt in meinem Leben gewesen wo ich gesagt habe ok die Vorbedingungen sind denkbar schlecht aber ich werde auf keinen Fall diesen Traum begraben.
00:05:25: Was habe ich gemacht?
00:05:26: Ich bin dann auf einen Schrottplatz gefahren Und haben wir einen Basketballkorb besorgt.
00:05:33: Ich habe da rumgestörbert zwischen den Mülltüten und so weiter, und hab dann einen alten Ring, ein Basketballring gefunden.
00:05:41: Ich wusste das dort solche Müllsachen sind!
00:05:45: Und diesen Eisenring... Da waren noch kein Netz dran.
00:05:49: Das Netz habe ich dann meiner Mama gefragt ob sie mir da einen Netz... Ihr kennt ja bei dem Basketballkornen sind so Netze, ob Sie mir das nähen könnte dass sich da ein Netz dran hängen kann.
00:05:59: Und diesen Basketballkorb habe ich an einer Wiese, an einem Birnenbaum in der Nähe unseres Hauses aufgehängt.
00:06:07: So hoch wie es hängen muss also die... Ich weiß nicht genau drei Meter oder sowas wie die Höhe des Basketball Korbs ist und habe dabei dann angefangen Würfe zu üben.
00:06:19: Ich hab gedacht okay, ich bin nicht groß aber wenn ich sehr gut schießen hast du sie auch beim Basketball.
00:06:23: Also wenn ich das sehr gut treffen würde, dann hätte ich vielleicht eine Chance.
00:06:27: Und jeden Nachmittag auf diese Wiese gegangen.
00:06:34: Bei Schnee, ich wollte schon Sonne bei jedem Wetter bedingen mit meinem Basketball und habe dort vor der drei Punkte Linie auf diesen Basketball geworfen.
00:06:45: Am Anfang habe ich oft daneben geworffen
00:06:48: usw.,
00:06:49: aber ich hab dann auch Trippeln geübt und so weiter.
00:06:51: also ich habe mein eigenes Training dort gemacht auf dieser Wiese Birnenbaum und das sind dann auch die Platte weggegangen, also das war im Herbst.
00:07:03: Und dann kam der Winter.
00:07:04: da war es dann noch schlechter mit dem Werfen
00:07:07: usw.,
00:07:07: aber ich habe das jeden Tag durchgezogen und ich hab jeden Tag zwei bis drei Stunden auf diesen Basketballkorb geworfen, bis sich immer besser wurde.
00:07:16: Ich wurde immer besser.
00:07:18: wenn du jetzt klein bist und nicht so groß bist um den Basketball von dieser Entfernung oder rein zu bekommen – das war schwer!
00:07:24: Aber es ist eine Frage der Motivation und der Übung.
00:07:28: Und irgendwann habe ich sehr viele Basketbälle getroffen, und es wird dann einmal, ist es Frühling geworden?
00:07:33: Es ging auf die Meisterschaften zu.
00:07:36: Und da nannte ich im Februar den Herrn Merz, den Herrn Ramoschak wiedergetroffen.
00:07:43: Und er hat gesagt Herr Ramoschat also Ich kann gut trippeln, ich kann gut verteidigen und ich glaube wenn ich dort schieße dann oder werfe, dann bin ich da auch ziemlich gut.
00:07:54: Und er sagt Florian ist wieder die so kommst du schon wieder?
00:07:58: Wir haben schon drüber gesprochen und habe gesagt naja Ich kann von der drei punkte Linie Kann ich sehr gut treffen.
00:08:05: So als kleiner elfjähriger Kerl.
00:08:07: und das sagte er Ja Florian wenn Du von zehn Schüssen Von zehn Würfen von der dreipunkten Linie sieben Drifft Dann bist Du sofort in der Mannschaft, in der Schulmannschaft.
00:08:21: Und da habe ich gedacht okay das ist jetzt mal eine ganz große Chance.
00:08:27: und ich hab mich dann nach hingestellt an diese drei Punkte Linie und habe natürlich ein bisschen gezittert.
00:08:34: er hat mich genau beobachtet und habe tatsächlich von zehn Schüssen sechs in den Korb gelegen also sechs getroffen was bei drei Punkten wirfen wirklich sehr vieles.
00:08:46: Ich war total glücklich und er war extrem überrascht.
00:08:50: Und der hat gesagt, okay Florian, Sex ist auch schon gut!
00:08:54: Sechs Würfel ist gut!
00:08:57: Du bist auf jeden Fall im Training dabei.
00:09:01: Ja und so ging es los.
00:09:02: ich war auf einmal in der Schulmannschaft.
00:09:05: das war natürlich erst der erste Set überhaupt rein zu kommen.
00:09:08: Ich war wirklich der kleinste mit Abstand ein zwei Kopf klein als alle anderen die dort gespielt haben Und das Training war dann auch nicht amüsant, aber die haben sich auch gewundert was will der Zwerg da ungefähr so in dieser Mannschaft.
00:09:24: Aber sie haben es gesehen, der ist flinkt er verteidigt gut, der schießt gut und Aufbauspieler ist ja auch so eine Position wo man den Ball verteilt, wo man dann die Systeme des Spielsystemes wissen muss.
00:09:34: Das habe ich mir auch vor schon alles ein bisschen eingeprägt, sondern dann zeigt man irgendwelche Zeichen, dass der Post und der Center dann außen rumläuft sind so Stellungspositionen.
00:09:45: Das habe ich mir vorhin auch schon angeguckt, insofern hat das sehr gut funktioniert.
00:09:49: Und wir haben dann angefangen diese Meisterschaften zu spielen und jetzt sind Kreismeister geworden, wir sind unterfrängischer Meister geworden Wir sind Nordbayerischer Meester geworden und dann sind wir zu den Bayerischen Meisterschäften nach München gefahren und dort waren vier Mannschaften, ich glaube es war ein Nördlingen-Gymnasium aus Augsburg unten Münchner Gymnasium und wir also die Endausscheitung da ging's um den bayerischen Titel Und nur der erste, der Bayerische Meister hat dann das Privileg gehabt wirklich nach Berlin zu fliegen.
00:10:22: Natürlich wäre es noch eine geilere Geschichte wenn man sagen würde und da war's neunundvierzig zu neunhundvierzig gestanden.
00:10:28: und dann bin ich hin und hab im drei Punkt gemacht den letzten Korb gemacht und damit haben wir gewonnen.
00:10:35: Es waren nicht ganz so aber ich habe glaube ich elf Punkte gemacht in dem Spiel und kurz verschluss an erleichtern einen entscheidenden Korbleger, zwei Minuten vor Schluss.
00:10:47: Jedenfalls habe ich doch sehr stark dazu beigetragen, dass wir wirklich dieses Finale gewonnen haben und wir haben total gejubelt.
00:10:55: es gab dann in Main-Echo-Aschaffenburg ein riesiges Bild und dieses große Bild zeigt was heißt riesige also ja handgroße bisschen größer.
00:11:05: die Mannschaft bei Schermeister mit der Teilnahme an Jugend trainiert für Olympia nach Berlin Und wenn man das Bild heute sieht, es existiert noch.
00:11:16: Das ist jetzt kein Fake-Geschichte oder sowas... Dann sieht man mich auf der rechten Seite als Spieler und man sieht wie klein ich bin.
00:11:25: Also wissen die ab Basketball ist ja, wie Herr Rammuscher schon gesagt hat was für große Es ist etwas für Menschen, die körperlich Voraussetzungen haben aber Ich habe vielleicht andere körperliche Voraussetzungen, aber ich hab auch ein Spielverständnis.
00:11:40: Ich weiß wie man das aufbaut und ich kann trippeln.
00:11:43: Und ich konnte sehr gut werfen von weit.
00:11:46: Insofern war ich in dieser Mannschaft sehr gut aufgehoben.
00:11:50: Wir sind dann tatsächlich nach Berlin geflogen.
00:11:58: Ein Wautscher-Heft, wo man ins Theater des Westens gehen konnte.
00:12:03: Man konnte in den Zoo gehen.
00:12:06: Also so eine richtige Eintrittskarten für alles Mögliche!
00:12:10: Für die S-Bahn, für die U-Bahnen... ...für Veranstaltungen, für den Zirkus.
00:12:15: also es war.
00:12:15: wir waren da eine Woche oder ich glaube sogar zehn Tage in Berlin.
00:12:19: Ich hatte immer stolz mein Bayern Key-Shirt an, beziehungsweise mein Pränigsanzug mit Basketball hinten drauf und bin dadurch Berlin gelaufen.
00:12:31: Und war mega stolz!
00:12:33: Mega megastolz!
00:12:35: Ich erinnere mich noch ganz genau als ich in dem Flugzeug gesessen habe... ...und wir sind nach Berlin geflogen.
00:12:43: War das natürlich für mich eines der größten Erlebnisse die ich bis dato in meiner Kindheit hatte weil Ich sowieso unbedingt fliegen wollte und weil durch meinen eigenen Einsatz, durch meine Motivation und durch dieses monatelange Training ich mir diesen Traum erfüllt habe.
00:13:01: Und ich war dann in dem Flugzeug gesessen als kleines Kerlchen am Fenster und hab so alles Revue passieren lassen wie ich auf der Wiese stand, wie ich den Basketballkorb auf dem Schrottplatz geholt habe, wie meine Mama das Netz genäht hatte.
00:13:20: wir sehr lieb gewesen.
00:13:22: Wir haben ein sehr enges Verhältnis gehabt, wir sind immer jedes Jahr einmal zusammen nach Paris gefahren oder nach Frankreich weil sie da auch studiert hatte und ich habe jedes Jahr eine größe Reise mit ihr gemacht.
00:13:35: und ja Sie hat mich immer total supportet.
00:13:38: Sie ist leider im Jahr zwei tausendsechzehn verstorben aber irgendwann ist es für uns alle mal zu Ende.
00:13:44: Aber da hab' ich auch dran gedacht an meine Mama die das genäht hat als kleiner Kerl dann den Flugzeug und habe diese ganze Strecke, die das ganze Bild ich vor Augen gehabt.
00:13:54: Auch der Ramoschak wie er mir damals so gesagt hat es hatte überhaupt keinen Sinn.
00:13:57: Das macht mir überhaupt keinen sinn dass du jetzt irgendwie Basketballspieler wirst und ich sitze drin in meinem Flugzeug Und flieg über Steigen nach oben und über den Spessart.
00:14:09: Das ist ja bei Erschaffenburg und irgendwo da unten stand auch der Birnbaum wo mein Basketball-Eisenkorb dran gehangen hat.
00:14:20: Und das war für mich ein Erlebnis, das werde ich nie vergessen und es hat mir in dieser Phase dann auch gezeigt wie sehr Motivationen und wie sehr der Wille eines Menschen doch Berge versetzen kann.
00:14:36: Wir sind dann in diesem Turnier weit gekommen.
00:14:40: wir sind am Ende Viertel geworden.
00:14:42: wir haben das Halbfinale verloren gegen Leverkusen, also das war Bayer.
00:14:47: Leverkussen hat auch ein Basketball-Gymnasium gehabt damals und eine sehr gute Basketball Mannschaft.
00:14:53: Und die haben es dann, gegen die haben wir das Halbfinale verloren und am Ende sind wir Vierter geworden.
00:14:59: aber das war von den ganzen Bundeslädmern natürlich trotzdem ein super Deal.
00:15:05: Am Ende, wir sind nächst einem folgenden Jahr nochmal nach Berlin gekommen da sind wir sogar Dritter geworden Zeit gewesen auch dort durch die Stadt zu laufen.
00:15:18: Das war eine Großstadt, ich kam irgendwie Heibach bei Aschaffenburg.
00:15:21: Ich kam vom Land und hab das dann alles so erlebt Eine große Stadt Alles im Neu entdeckt Theatergänge mit der Straßenbahn gefahren.
00:15:30: Ich hatte also Tausende von Erlebnisse in meinem Kopf Und habe das alles dann mitgenommen und es war für mich ein bleibender Eindruck, vor allen Dingen auch dieser Wettkampf in diesen großen Hallen.
00:15:45: Da waren Zuschauer da die Trikots.
00:15:48: also wenn man Sport begeistert ist viele von euch sind das egal ob es Fußball Basketball Handball oder leichter erledigt ist ist natürlich sowas für einen jungen in dem Alter des größten was ihr erleben kann.
00:16:02: und ich möchte eigentlich damit sagen dass jeder von euch egal wie begabte ist die Möglichkeit hat in der Sache besonders gut zu werden, wenn er sich mit Hartnäckigkeit und Motivation anstellt.
00:16:21: Also sich mit der Sache beschäftigt wirklich intensiv es sich darauf vorbereitet, sich einen genauen Plan macht.
00:16:28: wie kann ich das Ziel erreichen?
00:16:30: Man muss nur im Kopf das Ziel wirklich haben.
00:16:33: Man darf auch nicht sich abbringen lassen von jemand, der sagt du bist so klein, du bist zu schwach Du bist zu dick, du bis zu dumm... Kommst du aus der schlechten Familie?
00:16:43: Keine Ahnung.
00:16:44: Du hast zu wenig
00:16:45: Geld.".
00:16:45: Das ist alles Bullshit!
00:16:47: Wir Menschen sind alle gleich, wir haben alle dieselbe die selben Voraussetzungen.
00:16:52: Natürlich kann es sein dass man irgendeinen genetischen Defekt hat oder sowas und deswegen das schwierige ist aber auch da gerade dieser Behindertensport.
00:17:00: Das finde ich fantastisch.
00:17:02: eine behinderten Olympiade diese ganzen Dinge auch da bringen die Leute eine Wahnsinns-Motivation mit und bringen wahnsinnige Körperleistungen, obwohl sie gehandicapt sind.
00:17:13: Und so ist es im Leben mit allen Dingen, die wir machen.
00:17:15: Es ist im Sport genauso wie im Beruf oder auch im Privatleben – das ist bei einer Beziehung, es ist überall gleich.
00:17:22: Die Motivation des Mindset spielt die größte Rolle!
00:17:28: für die Zukunft, auch für meine Töchter oder für die Menschen, die in eurem Leben noch jung sind.
00:17:35: Ist es ganz wichtig zu wissen wo vielleicht die Reise hingehen könnte?
00:17:41: Also wenn ihr euch überlegt was soll ich im Leben machen dann müsst ihr schon irgendeinen Gedanken vielleicht ein Gefühl haben wo ihr leichte Gänsehaut bekommt wenn ihr nur dran denkt.
00:17:50: das kann genauso Dachdecker sein wie Physiotherapeut Broker oder Network Marketing ist egal.
00:18:01: Es muss was sein, wo du irgendwo eine starke Begeisterung findest.
00:18:06: und wenn du eine besondere Begabung hast dann soll es genau diese Begabe nehmen und die immer größer machen.
00:18:14: nämlich jeder Mensch da draußen, jeder Mensch von der mir zuhört und der vielleicht noch jung ist und überlegt was er macht hat in sich ein Knospel einen Körnchen das wachsen muss.
00:18:26: In dem Moment, wo er das gefunden hat und was ihn wirklich interessiert wird er aus daraus einen Business machen.
00:18:33: Er wird daraus ganz viel Motivation entwickeln und wird dadurch besonders gut in diesem Bereich.
00:18:41: Und bei mir war es einfach diese Motivration irgendwas erreichen zu wollen.
00:18:46: ich hatte dann relativ schnell auch schon den Entschluss gefasst Arzt zu werden, dass es vielleicht nochmal eine andere persönliche Geschichte vieles dazu kam.
00:18:57: Warum ich dann am Ende diesen Entschluss schon mit zwölf Jahren ganz festgefasst hatte?
00:19:03: Aber es ist in jedem von uns dort dieses Körnchen was wachsen muss, wo man besonders begabt ist.
00:19:09: Jeder Mensch hat eine besondere Begabung eine Besonderheit, die ihn vollkommen unterscheidet und die ihn fantastisch macht.
00:19:17: Und die am Ende dazu führt dass er auch sehr selbst was Großes erreichen kann.
00:19:22: Deswegen lasst euch nicht von irgendwelchen Menschen erzählen das ihr zu klein, zu schwach, zu dumm oder wie auch immer seid.
00:19:30: es liegt an euch vielleicht dieses Mindset umzutrehen sagen?
00:19:35: Nee eben nicht!
00:19:37: Ich bin vielleicht klein, aber ich werde es trotzdem schaffen.
00:19:39: Ich bin nicht aus einer privilegierten Familie.
00:19:43: Aber ich werde so mein Mindset verändern, dass sie am Ende was Großes erreichen
00:19:49: kann.".
00:19:50: Und diese Geschichte hat dazu geführt, dass ich im Ende meines Lebens ... Ich bin auch nicht ganz am Ende!
00:19:56: Ich hoffe das wird noch ein paar Jahre dauern... ...aber dass ich doch die allermeisten Dinge erreicht habe.
00:20:02: Ich glaube es wurde auch grundgelegt durch meine Erziehung.
00:20:05: Mein Vater hat zu mir gesagt hat immer wieder mich zurechtgewiesen und gesagt, das ist nicht gut genug.
00:20:11: Du musst das noch machen!
00:20:12: Ich bin sehr streng und sehr auf Leistung getrimmt erzogen worden aber ich glaube dass jeder solche Gedanken in seinem Kopf hat und wenn er diese wenn der Ziele hat die er verfolgt dann kann er ganz ganz weit kommen.
00:20:28: Ja damit möchte ich schließen für heute.
00:20:32: Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen.
00:20:35: Ich werde demnächst in der Reihe die Geschichten aus meinem Leben wieder was erzählen.
00:20:40: Und für heute alles Gute für euch und denkt immer dran, dass meins jetzt stärken.
00:20:46: ihr könnt alle Ziele erreichen!
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